Zwei Appartements, zwei Perspektiven –
welche passt zu Ihnen?
Wir werden immer wieder gefragt, worin sich Appartement 1 und Appartement 2 eigentlich unterscheiden. Die kurze Antwort: im Detail. Die eigentliche: in feinen Nuancen – beim Ausblick, in der Raumaufteilung, im Schwerpunkt.
Appartement 1 – Raumgefühl und Blick zur Balmalm
Das Masterschlafzimmer ist spürbar großzügiger und wirkt angenehm ruhig. Das dazugehörige Bad ist im Vergleich zu Appartement 2 kompakter, die private Sauna ebenso – mit einem besonderen Plus: Von hier schweift der Blick direkt hinauf zur Balmalm. Ein stiller Luxus, vor allem an klaren Wintertagen.
Im Wohnraum rahmt der Rüfikopf die Szene – mal scharf gezeichnet, mal weich hinter Schneefall.
Für alle, die etwas mehr Platz im Schlafzimmer schätzen, beim Aufwärmen gern hinausschauen und ein ruhiges Panorama bevorzugen.
Appartement 2 – Wellness im Fokus und Panorama in die Zuger Welt
Hier ist das Masterbad großzügiger, die private Sauna ebenfalls – bewusst ohne Ausblick, ganz auf Rückzug ausgerichtet. Das Masterschlafzimmer fällt etwas kleiner aus, wirkt konzentriert und ruhig.
Draußen: gleich mehrere Zuger Wahrzeichen – das Zuger Kirchle, der Zuger Schafberg und gegenüber das Gourmet-Hotel Rote Wand. Ein Ausblick, der sich über den Tag stimmungsvoll verändert.
Für alle, die Wert auf komfortables Bad- und Saunaerlebnis legen und die wechselnden Bilder vor den Fenstern lieben.
Was beide gemeinsam haben
Ein moderner, gemütlicher Wohn-Essbereich als Herz der Wohnung. Wertige Materialien, präzises Handwerk aus der Region. Holzoberflächen, die altern dürfen. Textilien mit Griff. Details, die nicht laut sein müssen.
Und: jeweils ein zweites, kleineres Schlafzimmer mit kleinem Bad en suite – sehr cozy, sehr privat aber mit allem, was man braucht. So entsteht eine Mischung aus modern und geborgen, die beide Appartements verbindet.
Die Entscheidung
Größeres Schlafzimmer und Sauna-Ausblick Richtung Balmalm? Oder großzügigeres Bad mit geräumiger Sauna und Blick auf Kirchle und Schafberg?
Beides ist richtig. Es ist eine Frage der Perspektive.

